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Kontakt

Agrofutura AG
Stahlrain 4
5200 Brugg

Tel. 056 500 10 50
Fax 056 500 10 60

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Herzlich willkommen

Bäume

Die Agrofutura engagiert sich seit 1991 an der Schnittstelle zwischen Landwirtschaft, Ökologie und Ökonomie.

Unsere Kernkompetenzen liegen in den Bereichen "Landwirtschaft und Umwelt", "Arten und Biotope", "Strukturverbesserung", "Betriebswirtschaft", "Regionalentwicklung" und "Politikberatung".

Ammoniak.ch – Wissensaustausch fördern

Das von Agrofutura und AGRIDEA gemeinsam lancierte Beratungsprojekt „Wissenstransfer Ammoniak“ fördert den Wissensaustausch mit Schwerpunkt auf den baulichen Massnahmen zur Reduktion der Ammoniakverluste auf Praxisbetrieben. Dies mit gutem Grund: Ein Drittel der Ammoniakemissionen aus der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung entstehen im Stall und Laufhof. Auch sind die Umsetzungsdefizite in diesem Bereich besonders hoch.
Kernstück des Projektes ist die Website www.ammoniak.ch, die kürzlich online geschaltet wurde und laufend ergänzt wird. Sie porträtiert Betriebe, die Massnahmen zur Reduktion von Ammoniakemissionen im Stall erfolgreich umgesetzt haben. Sie beantwortet zudem die wichtigsten Fragen zur Umsetzung von Massnahmen und listet Grundlagen und weitere Informationen zum Thema Ammoniak und Stall auf.

QII-Atteste und Biodiversitätscoaching - jetzt aktuell!

Mehr über QII-Atteste:
http://www.agrofutura.ch/dienstleistungen/qII-atteste

Mehr über Biodiversitätscoaching:
http://www.agrofutura.ch/projekt/biodiversit%C3%A4tscoaching-attraktives...

Manfred Lüthy übergibt nach 26 Jahren Führungsfunktionen

26 Jahre in Schlüsselposition bei Labiola und Agrofutura
Nach 26 Jahren Mit- und Hauptverantwortung für das Aargauer Programm Labiola (früher Beve) und ebenso langer führender Mitwirkung als Mitgründer und später in der Geschäftsleitung der Agrofutura AG hat sich Manfred Lüthy per Ende 2016 von diesen beiden Funktionen zurückgezogen.

Stabsübergabe an Daniel Schaffner sichert Kontinuität
Daniel Schaffner übernimmt die Hauptverantwortung für das Aargauer Programm Labiola und wird dabei wie bisher unterstützt von Andreas Hofmann.

Ressourcenprojekt Bienenfördernde Landwirtschaft im Kanton Aargau

Der Kanton AG setzt sich für eine honig- und wildbienenfördernde Landwirtschaft ein. Die Agridea und Agrofutura erarbeiteten in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe aus Vertretern der Imker, Verwaltung und Aargauer Bauernverband das Ressourcenprojekt und leiten dessen Umsetzung.

Ressourcenprojekt Ackerbegleitflora - erfolgreiche Förderung der bunten Vielfalt auf unseren Äckern

Die Naturschutzfachstellen und Landwirtschaftsämter der acht Kantone AG, BL, GE, GR, LU, VD, VS und ZH setzen seit 2011 gemeinsam ein Ressourcenprojekt nach Artikel 77 Landwirtschaftsgesetz zur Förderung gefährdeter natürlich vorkommender Ackbegleitflora um. Agrofutura und Hintermann & Weber begleiten die Trägerschaft dabei seit Beginn der Arbeiten 2008. Das Projekt erzielt schöne Erfolge, auf den meisten Projektflächen etablierte sich eine wunderbar vielfältige Begleitflora.

Agrofutura-Team Alpnutzung

Die Sanierung von Alpgebäuden, der Ausbau von Alperschliessungen oder die Umsetzung natur- und landschaftsschützerischer Anliegen sind häufig mit beträchtlichen Investitionen verbunden. Eine futterbauliche Analyse der Weideflächen mit ihrem Ertrags- und Nutzungspotenzial auf der Basis einer Standort- und Vegetationskartierung ist eine gute Grundlage für eine sorgfältige Planung von Bauvorhaben. Eine alpwirtschaftliche Nutzungsplanung unterstützt die Bauherrschaft bei der Entscheidungsfindung und hilft mit, die Risiken von Investitionen zu minimieren. Werden Bauvorhaben mit öffentlichen Mitteln mitfinanziert, verlangen die Behörden bei grösseren Vorhaben zudem meistens eine Alpnutzungsplanung durch ein neutrales Fachbüro.

Die Agrofutura bearbeitet neu mit einem starken Team wieder alpwirtschaftliche Fragestellungen.

Das Alp-Team

Severin Dietschi ist dipl. Biologe und Botaniker. Er hat langjährige Erfahrung in der partizipativen Umsetzung von Biodiversitäts- und Naturschutzanliegen im Landwirtschafts- und Sömmerungsgebiet. Sein praxisorientiertes Vorgehen mit Sinn für realitätsnahe Lösungen macht ihn zum allseits akzeptierten Mediator zwischen landwirtschaftlichen und naturschutzfachlichen Ansprüchen. Als Team- und Projektleiter ist er der primäre Ansprechpartner für unsere Kundinnen und Kunden.


Geo Galbusera ist dipl. Ing. Agr. FH mit Spezialisierung auf futterbauliche Fragestellungen im Landwirtschafts- und Sömmerungsgebiet. Im Misox aufgewachsen, ist er seit jeher mit der Berglandwirtschaft eng verbunden. Er hat selber während mehreren Jahren Ziegen-, Rinder- und Kuhalpen im Calancatal geführt. Dank dieser langjährigen praktischen Erfahrung als Senn und Alpwirt bringt er das nötige Augenmass für praxisnahe Beurteilungen von Nutzungsfragen mit.


Annelies Uebersax ist dipl. Ing. Agr. ETH mit Spezialisierung auf Fragen der Düngung sowie der Nutzung natürlicher Ressourcen. Sie bringt ihre bei der AGFF und an der ETH erworbenen Kenntnisse in der Alpkartierung und Alpnutzungsplanung ins Team ein und ist für die Qualitätssicherung zuständig.

Jubiläumstagung 25 Jahre Agrofutura AG

Am 7. Januar 2016 hat die Agrofutura AG ihr 25-jähriges Jubiläum mit einer Fachtagung mit dem Titel „Zwischen Landliebe und Landrausch“ und anschliessendem Apéro gefeiert. Der Gastredner Lukas Bühlmann, Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung, und die verschiedenen Agrofutura-Referentinnen und Referenten zeigten, dass Liebe und Rausch im Zusammenhang mit dem knappen Gut „Landwirtschaftsland“ oft zu konfliktuösen Situationen führen.